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Anforderungen im Beruf haben sich verändert
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Gezielte Vorbereitung auf den Beruf
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Ein Problem des Schulsystems sei, dass etwa Berufspraktika in der achten Klasse zu spät kämen, wenn die Schüler mit dem Hauptschulabschluss bereits nach der neunten Klasse die Schule verlassen und eine Ausbildung beginnen sollen. Von 80.000 Schualbbrechern jährlich finden 20 Prozent einen Ausbildungsplatz. Durch berufsvorbereitende Maßnahmen kommen weitere 40 Prozent unter. Dieses Übergangssystem galt einmal als erfolgreich, doch es kann demotivieren. Zumal in 2008 385.000 aus den Jahren zuvor ebenfalls eine Lehrstelle suchten.
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Studie: Ein langsamer Start in den Beruf kostet Milliarden
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Lange Übergangszeiten von Schule und Beruf sind teuer
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Die Schwierigkeiten vieler Jugendlicher in Deutschland beim Berufseinstieg kosten Milliardensummen. Für 2007 bis 2015 könnten laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Bertelsmann Stiftung 29,3 Milliarden Euro an direkten und indirekten Kosten bei der Integration Jugendlicher in den Arbeitsmarkt gespart werden. Voraussetzung seien "grundlegende bildungspolitische Weichenstellungen", teilte die Stiftung am 12. Oktober 2008 mit. Berufliche Qualifizierung von An- und Ungelernten, der Einstieg in den Beruf und ein höheres Einkommen bedeuteten ein Wertschöpfungspotenzial von 21,5 Milliarden Euro.
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