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In Sergej Lukianienkos Roman "Weltengänger" stellt der Protagonist Kyrill fest, dass er von einer Parallelwelt verdrängt wird. Physiker schließen parallele Welten nicht aus. "Die Viele-Welten-Theorie ist eine Interpretation der Standard-Quantentheorie", sagt Prof. Gerhard Remke vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik. Je nachdem, wie sich ein Quantenteilchen "entscheide", geht die Welt unterschiedliche Wege. Quanten verhalten sich nicht, wie wir es von Gegenständen in unserer normalen Welt kennen.
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