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Teures Wohngebiet liegt auf größter bewohnter Altlast
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Sanierungskosten, um die Altlasten zu beseitigen, belaufen sich auf Billionen Euro
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Im Stadtteil Osnabrück-Wüste steht die größte bewohnte Altlast Deutschlands; im zweitteuersten Wohngebiet der Stadt sind 1800 Grundstücke verseucht. In dem Gebiet, das früher als Abfall-Deponie genutzt wurde, müssen die verseuchten Böden abgetragen und ersetzt werden. Angeblich brachten erst gesundheitliche Beschwerden der Anwohner das Amt auf die Spur der Gifte und des Mülls. Neben Teilen alter Krüge aus den 1920er Jahren lassen sich auch polyzyklische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Blei finden.
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