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"Stromversorger haben die Märkte ziemlich gut abgeschottet"
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Energie für das eigene Heim
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Johannes van Bergen, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch-Hall sieht hier "eine Machtfrage in der deutschen Energiewirtschaft": "Die vier Großen - Eon, Vattenfall, RWE und 'EnBW' beherrschen die Szene mit großen Kondensationskraftwerken - völlig ineffizienten Kraftwerken, die nichts zum Klimaschutz beitragen. Machten wir eine Vorrangpolitik für Kraft-Wärme-Kopplung, dann fielen diese großen Blöcke alle vom Netz." Leprich sagt: "Sie sind damit in der Vergangenheit gut gefahren und haben den Markt ziemlich gut abschotten können. Wir haben vier Unternehmen mit einem Marktanteil von 90 Prozent in der gesamten Stromerzeugung." Deshalb gebe es seit vielen Jahren enorme Widerstände in den Unternehmen, die Kraft-Wärme-Kopplung auszubauen.
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"Effizienz und erneuerbare Energien reichen nicht aus"
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Die Industrie könnte koppeln - wenn sie wollte
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Die Industrie gibt sich gelassen. "Wer behauptet, mit einer Ausweitung des Themas Kraft-Wärme-Kopplung könne er sich der Diskussion über den grundsätzlichen Energiemix entziehen, gibt sich einer Illusion hin", so Utz Claasen, Vorstandsvorsitzender des Energieerzeugers "EnBW". "Der Ausbau der erneuerbaren Energien und die Erhöhung der Energieeffizienz wird auf der Zeitachse nicht ausreichen, um fossile und nukleare Strukturen überflüssig zu machen."
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