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Psychologen haben festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit zu helfen sinkt, je mehr Menschen sich am Unfallort aufhalten. Bei diesem Phänomen handelt es sich nach Ansicht von Experten um eine blitzschnelle Kalkulation in den Köpfen. Wie Psychologen beobachtet haben, sieht ein Autofahrer, nachdem er einen Unfall registriert hat, erst einmal in den Rückspiegel. Sieht er dort ein Fahrzeug, gibt er meistens die Verantwortung an den Hintermann ab. Doch dieser tut dasselbe, so dass Hilfe ausbleibt.
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