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"Brennendes" Eis ist Energieträger und potenzieller Klimakiller
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"Die Methanhydrate drohen zu schmelzen", weiß Klaus Wallmann vom Forschungsinstitut IFM Geomar und erwägt, ob man den energiereichen Stoff dann gleich abbauen könnte. Gerade in den Polregionen erwärmt sich das Wasser besonders schnell, was das "brennende Eis" destabilisiert. Die Kontinentalschelfe könnten so ins Rutschen geraten. Alternativ könne man das Treibhausgas Kohlendioxid auf den Meeresgrund pumpen und zum Feststoff verdichten, der die Hänge kittet.
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