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Ein neuartiges Messgerät, dessen Prototyp der Deutsche Wetterdienst (DWD) und beteiligte Wissenschaftler in Freiburg vorstellten, soll die Blütenpollen-Prognosen verbessern und den Alltag von Allergikern erleichtern. Pollen und Pilzsporen werden rund um die Uhr vollautomatisch gesammelt, präpariert und identifiziert. Nachdem die Staubpartikel mikroskopisch erfasst sind, nimmt der Computer eine Art Fingerabdruck und vergleicht ihn mit den gespeicherten Referenzdaten.
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