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Noch schneller, als sie gesunken ist, setzt die Mythenbildung ein um die Titanic, die 1912 versank, als ein Eisberg sie rammte. Und gerade dieser Fakt machte sie unsterblich. |
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Camerons Rückkehr zur Titanik
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Die "Titanic" lässt James Cameron nicht los. Fünf Jahre nach seinem gleichnamigen Welterfolg hat sich der kanadische Filmregisseur erneut mit dem untergegangenen Passagierschiff filmisch auseinandergesetzt: In der Dokumentation "Ghosts of the Abyss" ("Geister des Abgrundes") beschreibt Cameron, wie seine Crew das Wrack erkundet.
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Mythos Titanic
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Russische Tiefseeforscher machen gut zahlenden Touristen einen Traum wahr: Sightseeing zum Titanicgrabe. Das Forschungsschiff "Akademic Keldish" ist Ausgangspunkt für das Abenteuer Tiefseeforschung. An Bord gibt es zwei Tiefsee-U-Boote - Mir 1 und 2.
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Genanalyse an "Titanic"-Passagieren
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Nach 89 Jahren soll eine Genanalyse die Identität ertrunkener Passagiere der "Titanic" ermitteln. Sie gehörten zu den 150 Opfern der Schiffskatastrophe, die von Fischern aus dem eiskalten Wasser des Nordatlantiks geborgen wurden.
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Wrack der Titanic zerfällt schnell
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Fast ein Jahrhundert konnte das Meer dem Wrack der 1912 gesunkenen Titanic wenig anhaben. Doch nun, 18 Jahre nach Entdeckung des Schiffes vor der kanadischen Atlantik-Küste, werden dessen Überreste überraschend schnell von Rost, Würmern und Kleinstlebewesen zerfressen.
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31 Prozent Action und zehn Prozent Handlung
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Eine britische Professorin hat die Formel für den perfekten Spielfilm gefunden: 31 Prozent Action, 17 Prozent Comedy, 13 Prozent Gut-gegen-Böse, 10 Prozent Special Effects, 10 Prozent Handlung und 8 Prozent Musik.
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Betrunkene Kapitäne sehen schlecht
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Betrunkene Kapitäne können schlecht Farben unterscheiden. Das führt nach einer Analyse Kieler Forscher zu erheblichen Gefahren im Schiffsverkehr, der unter anderem über zahlreiche farbige Seezeichen geregelt wird.
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Eisberge voraus!
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Eine internationale Eispatrouille überfliegt deswegen von Neufundland aus den Nordatlantik, um Eisberge zu orten. Denn zwischen Januar und Juli herrscht hier Eisbergalarm: 40.000 Eisberge brechen jedes Jahr von den kalbenden Gletschern in Grönland ab. Auf ihrem Weg in den Süden gefährden sie Schiffe und Bohrinseln.
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Katastrophenübungen auf Schiffen
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Ob Titanic, "Herald of Free Enterprise", Estonia oder "Scandinavian Star" - Ursache waren stets ungenügende Sicherheits-Maßnahmen. Eine Forschergruppe Eine Forschergruppe von der Universität Duisburg untersucht darum das individuelle Verhalten von Passagieren auf einem in Seenot geratenen Schiff. Denn alle Passagiere reagieren in Paniksituationen auf unterschiedliche Art und Weise.
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Seefahrer-Romantik ade
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Ob nun leckgeschlagene Öltanker oder untergegangenes Passagierschiff, die Seeleute von heute müssen auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Den Umgang mit den "großen Pötten" erlernen sie am Computer, genauer gesagt im maritimen Simulationszentrum in Warnemünde.
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"Sandwich" macht Schiffe sicher
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Ein "Sandwich" der besonderen Art soll die Schifffahrt demnächst sicherer machen: Wie bei den Broten wechseln sich verschiedene Schichten ab, nur sind es hier Stahl - Polyurethan-Kunststoff-Stahl, die gegen mechanische Belastung stabiler werden.
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Die letzten Geheimnisse der Titanic
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Das Buch "Die letzten Geheimnisse der Titanic" dokumentiert eine der technisch aufwändigsten Tauchfahrten zu den verborgenen Winkeln des ehemaligen Luxusliners. Russische Tiefseeboote brachten die Crew von James Cameron hinab in 4000 Meter Tiefe. 12.000 Watt starke Strahler und speziell entwickelte Kameraroboter ermöglichten erstmals die Erkundung der gespenstischen Innenwelt.
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Sternstunden der Archäologie
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Knisternde Fackeln in den Gewölben des Tut-anch-Amun und die Lektüre der apokryphen Schriftrollen von Qumran - Rainer Vollkommer nimmt seine Leser mit in die "Sternstunden der Archäologie".
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Lexikon berühmter Schiffe
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Was hat das "Raumschiff Enterprise" mit der "Bounty" gemein? Beide befinden sich im "Lexikon berühmter Schiffe"! Thies Völker hat in seinem Nachschlagewerk die Geschichte und Abenteuer berühmter Schiffe festgehalten und dabei Film und Fernsehen, Wirtschaft, Technik sowie die Anfänge der Seefahrt berücksichtigt.
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20.02.2004, zuletzt aktualisiert am 27.02.2004
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