Bei den meisten Fahrerassistenzsystemen tragen unzählige Sensoren im Auto Daten zusammen: Drehzahl der vier Räder, Einschlag des Lenkrades, Drehzahl des Motors, Pedalstellung, Kraft auf dem Bremspedal und so weiter. Diese Daten werden per Rechenchip ständig verglichen. Wenn etwas nicht stimmt, etwa die Räder auf einer Seite schneller drehen als auf der anderen und Schleudergefahr besteht, greift die Steuerelektronik ein und stabilisiert das Auto. So können schwere Unfälle vermieden werden.