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Stephan Wolfram promovierte mit 20 Jahren in theoretischer Physik und machte danach mit spektakulären Veröffentlichungen auf sich aufmerksam. In den 1980er Jahren entwickelte der Brite das Software-Paket Mathematica, mit dem immer noch Forscher Gleichungen lösen oder Banker Kursprognosen erstellen. Seine Firma Wolfram Research aus Champaign im US-Bundesstaat Illinois verdient damit heute eine Menge Dollar. Das Unternehmen ist die Keimzelle der neuartigen Suchmethode.