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Grippeviren wandeln sich rasch und so entstehen neue Typen
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Vom Schwein zum Mensch kann es schnell gehen
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Grippeviren gehören zu den wandlungsfähigsten Erregern, die bekannt sind. Dabei können gelegentlich auch gänzlich neue, gefährliche Typen entstehen. So war es vermutlich bei der Spanischen Grippe 1918 und bei der aktuellen Schweinegrippe. In anderen Fällen können zwei verschiedene Viren in Menschen oder Schweinen zusammentreffen und sich darin zu einem gefährlichen neuen Erreger entwickeln. Der Erreger in Mexiko ist nach Angaben der Weltgesundheits-Organisation (WHO) eine neu entstandene Variante des Typs H1N1, der sowohl bei Menschen als auch bei Schweinen und Vögeln vorkommen kann.
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Hämagglutinin und Neuraminidase bestimmen die Virenhülle
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Die Hüllprotein bestimmen den Typus © reuters
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Um ein Grippevirus genau zu bestimmen, sind mehrere Schritte erforderlich. Von den beiden Virustypen A und B existieren verschiedene Subtypen, durchnummeriert nach den beiden wichtigsten Eiweißen der Virushülle, Hämagglutinin (H) und Neuraminidase (N). Der aktuelle, mutierte Schweinegrippen-Erreger ist ein Virus vom Typ A/H1N1. Für eine Diagnose klärt zunächst der Hausarzt anhand der Symptome des Patienten, ob eine echte Grippeerkrankung oder eher ein harmloser grippaler Infekt wahrscheinlich ist: Für eine Grippe sprechen neben Husten oder Schnupfen vor allem Fieber, plötzlicher Krankheitsbeginn, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen.
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 Mehr zur Schweinegrippe finden Sie in hier: |  |
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