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Nach zwölf Amerikanern betrat kein Mensch mehr den Mond
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Zwölf US-Amerikaner betraten den Mond
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Die unterschiedlichen Charaktere der Astronauten werden deutlich, sie erinnern sich mit Witz und auch Ironie und geben dem Film eine persönliche Note. Zwischen 1969 und 1972 betraten zwölf US-Amerikaner den Mond, nach ihnen war kein Mensch mehr auf einem anderen Himmelskörper. Die erste erfolgreiche Mondmission Apollo 11 steht im Mittelpunkt der Dokumentation. Ein Manko ist, dass Sington den öffentlichkeitsscheuen Neil Armstrong ("Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit") nicht zu einem Interview überreden konnte. Von dem ersten Mann auf dem Mond gibt es nur Historisches zu sehen und zu hören.
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Buzz Aldrin fordert Anstrengungen für einen Flug zum Mars
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"Die nächste Reise soll zum Mars gehen"
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Aldrin, der sich heute über seine Firmen und eine Stiftung für die Förderung der Raumfahrt und des Weltraumtourismus einsetzt, fordert nun, mit verstärkten Kräften an einem bemannten Flug zum Mars zu arbeiten. Die Nationen, die an einer solchen Mission Interesse hätten, müssten "international an einem Strang ziehen", um die Fragen auf dem Weg dahin so rasch wie möglich zu lösen. Der Mars sei ein attraktiver Ort. Möglicherweise könne man dort ein Habitat absetzten und dieses bei weiteren Missionen nutzen. Und angesichts der Milliardensummen für marode Banken: "Die Kosten für die Raumfahrt sind im Vergleich so gering."
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 Zum Thema sprechen wir mit Johann-Dietrich Wörner vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt |  |
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 Der Dokumentarfilm über die einzigen Menschen, die jemals einen Fuß auf einen anderen Planeten gesetzt haben, ist am Donnerstag, 29. Januar 2009 in die deutschen Kinos gekommen. |  |
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