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 | Am Anfang standen Computerviren. Ein Virus infiziert Programme und führt bei ihrem Start bestimmte Aktionen aus. |
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 | Ein Wurm ist ein Virus, der sich von allein auf andere Computer verschickt. |
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 | Trojaner tarnen sich als harmlose Programme und entfalten erst dann ihre Wirkung, wenn der ahnungslose Nutzer sie ausgeführt hat. |
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 | Rootkits sind Werkzeug-Sammlungen, mit denen Hacker auch ohne Programmierkenntnisse auf Computern Administratorenrechte erlangen können. Mit den Rootkits ist es möglich, die Rechner zu manipulieren, ohne dass diese Veränderungen von Virenscannern registriert werden können. |
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 | Eine Backdoor ist eine "Hintertür", die die Programme für ihre Entwickler offenhalten. |
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 | Exploits sind Programmcodes, die Lücken in weit verbreiteten Programmen wie Internet-Browser oder Media-Software ausnutzen. Mit ihnen kann man Schadsoftware auf fremde Computer bringen. Sie werden in Untergrund-Börsen gehandelt. |
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 | Seit einigen Jahren hat sie sich die Gruppe der Spyware massiv ausgebreitet. Diese Software sammelt Informationen über die Computernutzer und gibt sie an ihre Entwickler weiter. |
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 | Manche Programme installieren einen Keylogger, der alle Tastaturanschläge - und damit zum Beispiel auch die Passwörter aufzeichnet. |
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 | Stark zugenommen haben zuletzt auch Botnets, in denen Kriminelle zum Teil hunderte Computer unter ihre Kontrolle bringen und sie unentdeckt vom Nutzer zum Versenden von Spam-E-Mails oder als Server zum Beispiel für Porno-Bilder missbrauchen. |
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 | Gefährlich sind aber nicht nur Technologie-Angriffe. Ein ungelöstes Problem ist auch Phishing, bei dem Verbraucher beispielsweise per E-Mail über ihre vertraulichen Daten ausgefragt werden. |
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