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Am ersten "Arbor Day" pflanzten 1872 Bürger im US-Staat Nebraska auf Initiative des Journalisten Julius Sterling Morton Hunderttausende Bäume. Immer weitere Bundesstaaten übernahmen den Tag, bis im Jahr 1951 die UN-Ernährungsorganisation (FAO) den 25. April zum jährlichen Tag des Baumes erklärte. Seit 1952 setzen an diesem Datum auch in Deutschland Naturschutzverbände, Kommunen, Forstämter und Politiker mit Informationsveranstaltungen und Pflanzaktionen Zeichen für den Erhalt der Natur. Seit 1989 wird der Tag des Baumes auch dazu genutzt, jeweils einen Baum des Jahres bekannter zu machen. 2008 ist es die Walnuss.
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