"Ich finde es vor allem fragwürdig, dass Kollegen auf der Abschlusskundgebung weitergespielt haben", sagt DJ Hell. "Ich denke, es hätte sicher viele Möglichkeiten gegeben, das Ganze ausklingen zu lassen und auf keinen Fall noch eine Panik zu riskieren." Die Sicherheit der Menschen musste offenbar kommerziellen Interessen weichen. Ruhr 2010 scheint zum Erfolg verdammt zu sein. Doch das Massenphänomen Loveparade scheint erst mal erledigt. "Die Loveparade Ruhr wird es so nicht mehr geben", sagt Oliver Scheytt.