Es bleiben späte Erkenntnisse, zahlreiche Ungereimtheiten des Tathergangs und offene Fragen: Michael Buback geht an die Öffentlichkeit und macht Druck. Daraufhin werden 2007 die Ermittlungen von der Bundesanwaltschaft erneut aufgenommen. Doch wieder gibt es keine Beweise. Buback zweifelt weiter an den Ermittlungsmethoden. Er glaubt, dass jemand seine schützende Hand über Verena Becker hält und gezielt die Ermittlungen verschleppt. Buback findet heraus, dass Becker kurze Zeit nach dem Mord gemeinsam mit Günther Sonnenberg eine Bank in Köln überfallen hat. Becker wird erst zwei Jahre später bei einer Gegenüberstellung identifiziert. Ein Schreiben des Justizministeriums Baden-Württemberg an das LKA, dass "Kulturzeit" vorliegt, belegt dies. Für Buback ist das eine Maßnahme, um sie zu decken.