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Er ist der Grund für den Boykott: der iranische Präsident Mahmut Ahmadinedschad © dpa
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Stellen sie sich vor: Die Uno lädt zu einer Konferenz gegen Rassismus und viele Gäste bleiben einfach zu Hause. So ist es in Genf geschehen, wo die vierte Uno-Antirassismuskonferenz eröffnet wurde - unter anderem ohne die USA, Israel und Deutschland. Ein möglicher Grund für den Boykott: Irans Präsident Mahmut Ahmadinedschad. Ein Mann, dem die Leugnung des Holocausts ebenso leicht über die Lippen kommt, wie der Aufruf zur Vernichtung Israels. Ist die Uno-Konferenz ein staatenübergreifendes Forum zur Diskriminierung Israels? Proteste waren vorprogrammiert.
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