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"Was ich so gespenstisch finde bei dem Ganzen, ist, dass ich weiß, oder wissen müsste, was mit den Menschen kurze Zeit später passiert ist", sagt Martin Pollack. "Denn in dem Moment, wo ich Juden zeige im Ghetto von Lublin, im Ghetto von Warschau, Juden in einer Situation in Polen 1941, 1942, weiß ich: Diese Menschen sind mit größter Wahrscheinlichkeit umgebracht worden, sind vergast worden, sind erschossen worden, erschlagen worden. Genau darauf zielen ja die Leute ab. Darauf wird hingewiesen. Wir haben es hier mit echten, wahren Opfern zu tun. Diese Menschen sind umgebracht worden."
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