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Trennung zwischen Juden und Zionisten
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Die Geschichten der Juden im iran hat eine lange Tradition
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Wie sehr die Trennung zwischen jüdisch als Religion und Zionismus als politischer Ideologie in der islamischen Republik als Formel gilt, zeigt das Beispiel des iranischen Holocaust-Dramas '"Zero degree Turn". Die im iranischen Fernsehen populäre Soap ist Gesprächsthema Nummer eins in Millionen von persischen Haushalten. Sie erzählt das Leben eines "iranischen Schindler", der in den 1940er Jahren vielen französischen Juden das Leben rettete, indem er ihnen persische Pässe besorgte. Die bekannte persische Feministin und Filmemacherin Tahmineh Milani kennt die Serie und weiß sie kritisch einzuordnen. "In dieser Serie wird sehr deutlich zwischen zwei Arten von Juden unterschieden, Juden einerseits und Zionisten andererseits", so Milani. "Zionisten werden als die schlechteren Juden dargestellt und als Störenfriede im Verhältnis zwischen den Juden untereinander, aber auch zwischen Juden und Muslimen. So suggeriert es zumindest der Film. Ansonsten ist es auch eine Liebesgeschichte zwischen einer Jüdin und einem Muslim."
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Unterdrückung und Anpassung
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Das jüdischen Krankenhaus hat 90 Prozent muslimische Patienten
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"Wir behandeln hier in unserem jüdischen Krankenhaus alle Menschen, die zu uns kommen", berichtet Doktor Hammami-Lalezar. "Bemerkenswert ist, dass über 90 Prozent unserer Patienten Muslime sind. Bei uns stehen die Patienten im Vordergrund. Wir haben kein Problem mit den unterschiedlichen Religionen."
Das galt auch unter dem Schah. Erst mit der Islamischen Revolution 1979, die jetzt ihren 30. Jahrestag feiert, verschlechterte sich die Lage vieler Juden im Iran. Man warf ihnen Kollaboration mit dem Schahregime und Israel vor. Nur wenige wanderten aus, wie viele der Gewalt zum Opfer fielen, ist nicht bekannt. Die Juden im Iran haben gelernt, sich anzupassen.
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