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Der ehemalige Geheimdienstmann Litwinenko wusste sicher viel, was geheim bleiben sollte, und war somit wohl einer der unangenehmsten Kreml-Kritiker. In seinem Buch "Wie der FSB Russland in die Luft jagt" stellt er zum Beispiel die These auf, dass der Innlandsgeheimdienst hinter den Sprengstoffanschlägen von 1999 auf Wohnhäuser in Moskau stünde und nicht tschetschenische Terroristen. Der Anschlag habe als Vorwand gedient, um Putins zweiten Krieg in Tschetschenien zu legitimieren, so Litwinenko.
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