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In seinen Romanen skizziert er politische Alternativen, Beispiele einer selbsbewussten, somalischen Identität, manchmal dicht an der Utopie, doch immer gespeist aus der eigenen Kulturgeschichte - und oft getragen von starken Frauen, zum Beispiel von Duniya, Heldin im Roman "Duniyas Gaben". Duniya ist eine Krankenschwester, die viel Hilfe leistet, doch selbst kaum je Hilfe annimmt - eine Parabel auf ein starkes Somalia, das keine internationale Hilfe braucht und sich aus eigener Kraft befreit. "Die westliche Unterstützung hilft nicht", sagt ein Journalist im Roman, "sie rettet die Hungernden nur, weil sie sie morgen als Käufer für ihren Weizen haben will." Diese harsche Absage an den Westen geht manchen Kritikern zu weit.
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