Prof. Helen Fisher, Anthropologin, Rutgers Universität New Jersey:
“Meine Ausgangsthese ist: Wenn wir wissen, dass Frauen gegensätzliche Immunsysteme anziehend finden, dann können noch andere Gegensätze attraktiv sein. Warum sollten wir nicht auch auf Menschen mit einem anderen Dopamin-, Serotonin-, Östrogen- oder Testosteronspiegel anspringen? Mit der Mischung können wir noch mehr genetische Vielfalt schaffen und tragen dazu bei, unsere Art zu erhalten.“