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Wo liegen profitable Reserven?
Thema zu der hitec-Sendung "Auf der Jagd nach deutschem Erdöl"
Aus etwa 50 verschiedenen Feldern wird in Deutschland Rohöl gefördert, 3,5 Millionen Tonnen jährlich. Der Rohstoff liegt in einer Tiefe zwischen 1000 und 2500 Metern verborgen. Die Suche nach unentdeckten Lagerstätten ist immens aufwändig.
Messdaten durch Vibrotrucks
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Preetz, in der Nähe von Kiel: Ein Team von Geologen rückt mit schwerem Gerät an. Ihre Hoffnungen richten sich auf neue und profitable Ölvorkommen in Schleswig-Holstein. Öl, das dem Staat gehören würde, er bestimmt, wer es fördern darf und wer nicht. Mit so genannten Vibrotrucks erschüttern die Seismiker den Erdboden.



Erkenntnisreiche Sprengungen
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Die große Nachfrage und ein Ölpreis auf hohem Niveau machen heute sogar Lagerstätten attraktiv, die früher als unrentabel galten. Um aussagekräftige Daten zu erhalten, arbeiten die Ölsucher mit verschiedenen Mitteln - unter anderem mit unterirdischen Sprengungen. Über das Zündkabel wird die Sprengladung in bis zu 24 Meter Tiefe verlegt. Es gelten strikte Sicherheitsstandards. So muss der Abstand zwischen Sprengort und Wohnhäusern mindestens 250 Meter betragen.




Sendedaten
06.07.2009, um 21.30 Uhr
Wiederholung:
12.07.2009, um 16.00 Uhr

Erstsendung: 02.02.2009
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29.01.2009 / hr