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Das höchste Medizinlabor der Welt
Es gibt kaum einen Ort auf der Erde, der lebensfeindlicher ist als der Mount Everest. Der menschliche Körper ist nicht für die eisige, dünne Luft geschaffen. Selbst bei bester Ernährung verbrennt der Körper zu viel Energie, das Blut wird dickflüssiger, Gehirn- und Lungenfunktionen verändern sich. Aber gerade deshalb könnte der höchste Berg der Welt kranken Menschen helfen. Davon ist ein europäisches Ärzteteam fest überzeugt und führte eine Expedition in den Himalaya, die es so vorher noch nie gegeben hat. Ziel der Forscher ist es, Therapien zu finden, die bei chronischen Krankheiten wie bei Schlafapnoe, dem kurzzeitigen Atemstillstand im Schlaf, und bei Bluthochdruck helfen. Diese stehen im unmittelbaren Zusammenhang mit einer niedrigen Konzentration von Sauerstoff im Blut.

18.05.2009, um 21.30 Uhr
Wiederholung:
24.05.2009, um 16.00 Uhr

Die Vermessung der Lust
Der Atem wird schneller. Jede Faser des Körpers ist gespannt. Das Herz galoppiert, bis 120 Schläge pro Minute. Sex ist Leidenschaft, ein Urinstinkt. Ein einzigartiges Phänomen. Forscher wollen wissen: Wie kommunizieren Gehirn und Genitalien dabei? Weltweit suchen Medizinexperten in unseren Milliarden Nervenzellen nach dem Lustzentrum. Mit Methoden der Hirnforschung, mit kostspieliger Technik wollen die Sexualforscher das Rätsel der Begierde entschlüsseln. Wo im Körper entsteht die Lust auf Sex? Welche Hormone treiben uns beim Orgasmus zur Ekstase? Können wir unseren Trieb in Zukunft manipulieren?

11.05.2009, um 21.30 Uhr
Wiederholung:
17.05.2009, um 16.00 Uhr
Erstsendung: 31.03.2008

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