Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Sonntag, 28. Februar
Programmwoche 09/2010
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Film von Christian Romanowski

Das Rietveld-Schröder-Haus in Utrecht, Niederlande

Der Architekt und seine Muse

Ganzen Text anzeigen
Am Rande der holländischen Stadt Utrecht steht direkt neben der Stadtautobahn ein kleines würfelförmiges Häuschen. Die kubische Bauweise sorgte 1924 für einen Skandal. Heute gilt das Rietveld-Schröder-Haus als Ikone der modernen Baukunst. Gerrit Rietveld, der ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Am Rande der holländischen Stadt Utrecht steht direkt neben der Stadtautobahn ein kleines würfelförmiges Häuschen. Die kubische Bauweise sorgte 1924 für einen Skandal. Heute gilt das Rietveld-Schröder-Haus als Ikone der modernen Baukunst. Gerrit Rietveld, der eigentlich Kunsttischler war, entwarf es für die 35-jährige Anwaltswitwe Truus Schröder. Rietveld gehörte der avantgardistischen Künstlergruppe "de Stijl" an. "De Stijl" wollte eine Formensprache schaffen, die auf Grundformen und Grundfarben aufbaute. Das Wohnhaus für Truus Schröder war Rietvelds erster Auftrag als selbstständiger Architekt. Der Beginn seiner Architektenkarriere war auch zugleich der Anfang einer Lebensbeziehung. Truus Schröder lebte bis zu ihrem Tod in dem Haus. Heute steht das Rietveld-Schröder-Haus unter der Obhut des Centraal Museums.
Der Film der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt den Architekten und seine Muse vor.
(ARD/SWR)


6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Hans Tietmeyer: Überlegungen zur

Internationalen Finanzarchitektur

Ganzen Text anzeigen
Zu den zentralen Ursachen der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise gehören die von einander abweichenden nationalen Regeln für die Finanzinstitute. Obwohl es in den vergangenen Jahrzehnten schon Bemühungen um mehr Gemeinsamkeiten in den Regelwerken gegeben hat, haben ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Zu den zentralen Ursachen der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise gehören die von einander abweichenden nationalen Regeln für die Finanzinstitute. Obwohl es in den vergangenen Jahrzehnten schon Bemühungen um mehr Gemeinsamkeiten in den Regelwerken gegeben hat, haben die unterschiedlichen nationalen Traditionen, Strukturen und Präferenzen diesen Ansätzen bisher zu enge Grenzen gesetzt. Die Globalisierung der Finanzmärkte hat diese Defizite inzwischen zunehmend offengelegt und zugleich weltweit gefährliche Ansteckungseffekte aufgrund von nicht genügend kontrollierten Risikoanhäufungen ausgelöst. Das internationale Finanzwesen braucht deshalb in Zukunft dringend nicht nur eine regelmäßige Überwachung der nationalen Währungspolitiken, sondern auch eine Überwachung der Regelwerke für die am Markt tätigen Finanzinstitute.
Hans Tietmeyer geht in seinem Vortrag auf Überlegungen zur Internationalen Finanzarchitektur ein. Professor Dr. Hans Tietmeyer arbeitete als Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und war von 1993 bis 1999 Präsident der Deutschen Bundesbank.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Carl Spitzweg: Der arme Poet


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Steuerbetrug und Bankenboni

...und wo bleibt die Ethik?

Der Wirtschaftsethiker Ulrich Thielemann im Gespräch mit

Norbert Bischofberger
(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

Ganzen Text anzeigen
Dürfen Steuersünder mit gestohlenen Bankdaten überführt werden? Sollen Bankenboni auch in Krisenzeiten in gewohnter Höhe ausbezahlt werden? Das Unbehagen vieler Menschen gegenüber dem Kapitalismus wächst. Der Wirtschaftsethiker Ulrich Thielemann kritisiert die ...

Text zuklappen
Dürfen Steuersünder mit gestohlenen Bankdaten überführt werden? Sollen Bankenboni auch in Krisenzeiten in gewohnter Höhe ausbezahlt werden? Das Unbehagen vieler Menschen gegenüber dem Kapitalismus wächst. Der Wirtschaftsethiker Ulrich Thielemann kritisiert die weitverbreitete Marktgläubigkeit und fordert einen Wandel von der "Hofierung zur Moderierung des Kapitals". Thielemann ist Vizedirektor des Instituts für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen und hat sich vor einem Jahr mit kritischen Äußerungen zum Schweizer Bankengeheimnis exponiert.
In "Steuerbetrug und Bankenboni" zeigt Ulrich Thielemann, welche ethischen Werte in der Ökonomie Not tun und was verantwortungsvolles und faires Wirtschaften bedeutet.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Konzert aus der Berliner Philharmonie

Aufzeichnung vom 17. Juni 2004

Programm:
Tan Dun: "Secret Land" für Orchester und 12 Celli
Olivier Messiaen: "Éclairs sur l'Au-delá"

Orchester: Berliner Philharmoniker

Musikalische Leitung: Sir Simon Rattle
Fernsehregie: Andreas Morell

Ganzen Text anzeigen
Die Werke des chinesischen Komponisten Tan Dun, Jahrgang 1957, lassen sich weder dem klassisch westlichen noch dem östlichen Repertoire zuordnen. Tan Duns Stil ist geprägt von einer sehr vielfältigen Kompositionstechnik: Nordamerikanische Melodien, chinesische Rhythmen ...

Text zuklappen
Die Werke des chinesischen Komponisten Tan Dun, Jahrgang 1957, lassen sich weder dem klassisch westlichen noch dem östlichen Repertoire zuordnen. Tan Duns Stil ist geprägt von einer sehr vielfältigen Kompositionstechnik: Nordamerikanische Melodien, chinesische Rhythmen und populäre Klänge mischen sich mit komplexen Klangrastern. Die verschiedensten kulturellen Einflüsse addieren sich zu einer Musik, in der auch die Klänge der Natur - Wind, aufeinanderschlagende Steine, Wasser - und die Stille ihren Platz haben. Die Berliner Philharmoniker spielen bei der Uraufführung von Tan Duns Auftragswerk "Secret Land" unter der Leitung von Sir Simon Rattle. Das große Orchesterwerk weist den zwölf Cellisten der Berliner Philharmoniker einen herausragenden musikalischen Part zu. Als zweites Werk steht "Éclairs sur l'Au-delà" von Olivier Messiaen (1908 - 1992) auf dem Programm. "Streiflichter aus dem Jenseits", wie der deutsche Titel der letzten abendfüllenden Komposition Messiaens lautet, entstand als Auftragskomposition für Zubin Mehta und die New Yorker Philharmoniker in den Jahren 1988 bis 1992. Die gewaltige Komposition, hauptsächlich inspiriert durch die Offenbarung des Heiligen Johannes, umfasst elf musikalische Meditationen über das Jenseits. Darüber hinaus beschäftigen den tiefreligiösen Messiaen wie so oft die Vögel: Der Gesang von 48 Vogelarten aller Kontinente findet sich in "Éclairs sur l'Au-delà" wieder. Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker feierten bereits 2001 mit der Aufführung dieses Werkes triumphale Erfolge.
3sat zeigt eine Konzertaufzeichnung aus der Berliner Philharmonie.


Seitenanfang
12:30

Theaterlandschaften: Schauspiel Essen

vorgestellt von Esther Schweins

Film von Dag Freyer

Ganzen Text anzeigen
2010 darf sich Essen "Kulturhauptstadt Europas" nennen. Damit werden den Bemühungen, eine großflächige Kulturlandschaft rund um Essen mit Theater und Festivals wie die Ruhrtriennale zu etablieren, Rechnung getragen. Denn Essen war nie wirklich eine Theaterstadt, zu sehr ...

Text zuklappen
2010 darf sich Essen "Kulturhauptstadt Europas" nennen. Damit werden den Bemühungen, eine großflächige Kulturlandschaft rund um Essen mit Theater und Festivals wie die Ruhrtriennale zu etablieren, Rechnung getragen. Denn Essen war nie wirklich eine Theaterstadt, zu sehr dominierte im 19. Jahrhundert die Kohle- und Stahlindustrie. Mittlerweile macht das Theater mit Schauspiel, Ballett, Philharmonie und der Aalto Oper mit spektakulären Inszenierungen von sich reden.
Esther Schweins stellt das Schauspiel Essen vor.


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Gipfelkreuze - das andere Ende von Tirol

Film von Dietmar Löffler

Ganzen Text anzeigen
In Tirol ist es selbstverständlich, dass dem Wanderer oder Bergsteiger am Ziel, meist schon von Weitem sichtbar, ein monumentales Gipfelkreuz das Ende des Weges und der Mühsal signalisiert. Ein solches Kreuz ist aber nicht nur Gipfelmarkierung, sondern auch ein ...
(ORF)

Text zuklappen
In Tirol ist es selbstverständlich, dass dem Wanderer oder Bergsteiger am Ziel, meist schon von Weitem sichtbar, ein monumentales Gipfelkreuz das Ende des Weges und der Mühsal signalisiert. Ein solches Kreuz ist aber nicht nur Gipfelmarkierung, sondern auch ein religiöses Symbol.
Der Film erzählt Geschichten besonderer Tiroler Gipfelkreuze. Er begleitet eine Gruppe von Bergsteigern, die zum Andenken an einen verunglückten Freund ein Gipfelkreuz auf der 3.000 Meter hohen Löffelspitze in den Zillertaler Alpen aufstellen wollen, und ist dabei, als Bischof Manfred Scheuer auf dem Gipfel der Serles, die schon Goethe auf seiner Reise nach Italien als "Altar Tirols" bezeichnet hat, ein neues Gipfelkreuz einweiht.
(ORF)


Seitenanfang
13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arktis - eiskalt und heiß umstritten

Die Folgen des Klimawandels

Film von Ralf Bonsels

Ganzen Text anzeigen
Die Erderwärmung löst die Arktis aus dem Würgegriff des Eises und eröffnet neue Chancen für die Wirtschaft: Der Klimawandel vereinfacht den Zugriff auf Bodenschätze wie Öl, Gas und Gold. Das neue Interesse am Norden verändert die Polarregion rasant: politisch, ...

Text zuklappen
Die Erderwärmung löst die Arktis aus dem Würgegriff des Eises und eröffnet neue Chancen für die Wirtschaft: Der Klimawandel vereinfacht den Zugriff auf Bodenschätze wie Öl, Gas und Gold. Das neue Interesse am Norden verändert die Polarregion rasant: politisch, wirtschaftlich, aber auch kulturell und sozial. In der kanadischen Ostarktis erschließt ein Unternehmen ein riesiges Eisenerzgebiet, das den einheimischen Inuit für mehrere Generationen Arbeit und Wohlstand bringen soll. Lange galt die Förderung in dem unwirtlichen Gebiet als zu teuer und zu aufwendig. Durch die Erderwärmung wird auch die Nordwestpassage in einigen Jahren über mehrere Monate hinweg schiffbar sein, so Prognosen. Der Seeweg von Amerika und Europa nach Asien könnte sich erheblich verkürzen und die Strecke zu einer zentralen Welthandelsroute machen. Amerika und Europa bestreiten jedoch Kanadas alleinige Souveränität über die Passage. Für Grönlands Fischer bedeutet der Klimawandel weniger Fluch als Segen: Die kleine Gemeinde Ilulissat verzeichnet seit einiger Zeit neue Fischarten aus dem Süden. Grönland hofft, durch eine künftige Ölförderung zu einem reichen und unabhängigen Land zu werden. Noch geht es nicht ohne Experten und Know-how aus dem Mutterland Dänemark. Dem wirtschaftlichen Aufbruch in der Arktis stehen jedoch politische Spannungen, soziale Verwerfungen und unabsehbare Umweltschäden gegenüber.
Ralf Bonsels hat sich in Kanada und Grönland ein Bild von dem wirtschaftlichen Wandel gemacht.


Seitenanfang
14:00
Stereo-Ton16:9 Format

10 Jahre Energy Globe Award - Innovatives Österreich

Film von Roswitha und Ronald Vaughan

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Vor zehn Jahren wurde der "Energy Globe Award" gegründet. Heute ist er der weltweit bedeutendste Umweltpreis, an dem jedes Jahr über 100 Länder teilnehmen, und ein anerkanntes Markenzeichen für herausragende Umweltleistungen.
Der Film "10 Jahre Energy Globe Award" ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Vor zehn Jahren wurde der "Energy Globe Award" gegründet. Heute ist er der weltweit bedeutendste Umweltpreis, an dem jedes Jahr über 100 Länder teilnehmen, und ein anerkanntes Markenzeichen für herausragende Umweltleistungen.
Der Film "10 Jahre Energy Globe Award" stellt internationale Siegerprojekte der letzten Jahre in den Kategorien Erde, Feuer, Wasser, Luft und Jugend vor. Außerdem geht er der Frage nach, welche Aufgaben sich die Organisatoren des Preises für die Zukunft stellen.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
15:00

Diese Drombuschs

Der Prozeß

Darsteller:
Vera DrombuschWitta Pohl
Onkel LudwigGünter Strack
Dr. Martin SandersMichael Degen
Oma DrombuschGrete Wurm
ChrisMick Werup
MarionSabine Kaack
TinaMarion Kracht
u.a.
Buch: Robert Stromberger
Regie: Michael Meyer

Ganzen Text anzeigen
Peter Wollinskis Aussichten sind schlecht, alle Fakten sprechen gegen ihn. Doch der Prozess sorgt für eine große Überraschung: Bis auf Chris, der fest von seinem ursprünglichen Standpunkt überzeugt bleibt, sich damit aber fast selbst schadet, sagen alle Zeugen positiv ...

Text zuklappen
Peter Wollinskis Aussichten sind schlecht, alle Fakten sprechen gegen ihn. Doch der Prozess sorgt für eine große Überraschung: Bis auf Chris, der fest von seinem ursprünglichen Standpunkt überzeugt bleibt, sich damit aber fast selbst schadet, sagen alle Zeugen positiv für Peter aus. Tina nimmt den Strafantrag gegen ihn zurück, sodass Peter von dem Vorwurf der Unfallflucht freigesprochen werden muss. Was bleibt, ist sein Alkoholismus, unter dem er mittlerweile selbst sehr leidet.
Folge der beliebten deutschen Familienserie von Robert Stromberger.


Seitenanfang
16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Die dritte Dimension

3D-Fernsehen für alle?

Film von Katharina Finger

Ganzen Text anzeigen
Der wohl wichtigste Techniktrend des Jahres 2009 im Bereich der Unterhaltungselektronik war der Vorstoß in die dritte Dimension: Ein 3D-Animationsfilm durfte im letzten Jahr die Filmfestspiele in Cannes eröffnen, erschwingliche Hardware, die Computerspiele ...

Text zuklappen
Der wohl wichtigste Techniktrend des Jahres 2009 im Bereich der Unterhaltungselektronik war der Vorstoß in die dritte Dimension: Ein 3D-Animationsfilm durfte im letzten Jahr die Filmfestspiele in Cannes eröffnen, erschwingliche Hardware, die Computerspiele dreidimensional wiedergibt, kam auf den Markt, und alle namhaften Fernsehhersteller kündigten an, in diesem Jahr 3D-fähige Fernsehgeräte zu produzieren. Einige davon waren auf der IFA (4.- 9. 9.2009) zu sehen. Der größte britische Pay-TV-Kanal Sky, der das deutsche Pendant Premiere übernommen hat, kündigte sogar an, innerhalb der nächsten Monate 3D-Fernsehen auszustrahlen. Aber wie entsteht überhaupt ein 3D-Bild im Kopf, und warum können herkömmliche Bildschirme 3D nicht darstellen? Und wie lange werden noch besondere Brillen nötig sein, um Bildinhalte dreidimensional wahrzunehmen? Die Frage stellt sich umso mehr, da sich die Industrie derzeit noch über Normen streitet, denn es gibt verschiedene Möglichkeiten, dreidimensionales Sehen umzusetzen. Und die entsprechenden Filme fehlen bislang auch noch.
Katharina Finger zeigt in ihrer "hitec"-Dokumentation "Die dritte Dimension", dass dreidimensionales Fernsehen von heute nichts mehr mit den frühen Versuchen aus den 1980er Jahren zu tun hat: Es ist heute viel brillanter, flimmer- und ruckelfrei. "hitec" begleitet außerdem einen 3D-Enthusiasten bei Dreharbeiten für einen 3D-Film über das Ballonfahren.


Seitenanfang
16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

... aus der digitalen Welt

Themen: Wikipedia - Die Macht über das Wissen u.a

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Seit 2001 wächst das Online-Lexikon Wikipedia kontinuierlich und mit Unterstützung einer Vielzahl von Autoren. Dank einer komplexen Hierarchie kann jeder Leser auch Autor werden, doch ob sein Artikel länger als eine Woche in der großen Online-Enzyklopädie verbleiben ...

Text zuklappen
Seit 2001 wächst das Online-Lexikon Wikipedia kontinuierlich und mit Unterstützung einer Vielzahl von Autoren. Dank einer komplexen Hierarchie kann jeder Leser auch Autor werden, doch ob sein Artikel länger als eine Woche in der großen Online-Enzyklopädie verbleiben darf, entscheiden erfahrene Wikipedia-Administratoren. In jüngster Vergangenheit kam es jedoch häufiger zu Streitigkeiten. Immer häufiger befinden die Administratoren Artikel als nicht relevant genug oder als schlecht recherchiert. Im November eskalierte dieser Streit beim sogenannten "Kritik-Spenden". In einer großen Spendenaktion bat Wikipedia um finanzielle Unterstützung. Viele Nutzer spendeten daraufhin Kleinstbeträge, nur um in den Überweisungsbemerkungen Kritik loszuwerden.
Das 3sat-Magazin "neues" macht die Online-Enzyklopädie Wikipedia zum Thema und fragt, ob dieses System in Gefahr ist. Wie kann das riesige Wissensreservoir in Zukunft seinen Qualitätsstandard bewahren, und wie relevant ist die Kritik an sogenannten "Relevanz-Diktatoren", wie viele Lösch-Administratoren inzwischen genannt werden?


Seitenanfang
17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Gestrandet im Paradies

Deutsche in der Dominikanischen Republik

Film von Alexander Roth

Ganzen Text anzeigen
Dort leben und arbeiten, wo andere Ferien machen, diesen Traum verwirklichen sich immer mehr Deutsche. Über 161.000 kehrten 2007 ihrer Heimat den Rücken. Das war bis dato die höchste Zahl von Auswanderern seit 1954. Vor allem berufliche und wirtschaftliche Gründe ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
Dort leben und arbeiten, wo andere Ferien machen, diesen Traum verwirklichen sich immer mehr Deutsche. Über 161.000 kehrten 2007 ihrer Heimat den Rücken. Das war bis dato die höchste Zahl von Auswanderern seit 1954. Vor allem berufliche und wirtschaftliche Gründe ziehen die Menschen in die Ferne. Torsten Marten aus Schwedt lebt beispielsweise seit sieben Jahren als Surflehrer in der Dominikanischen Republik. Ursprünglich wollte er nur eine Saison bleiben. Doch das Leben am Palmenstrand gefiel ihm so gut, dass er sich heute kaum mehr vorstellen kann, wieder nach Deutschland zurückzukehren. Gerade bei vielen Ostdeutschen ist die Karibikinsel beliebt. Zehn Flugstunden entfernt verspricht die sogenannte Domrep, das einstige Hispaniola, noch immer Exotik zum Discountpreis. Auch die Thüringer Peter Müller und Joseph "Jupp" Degenhardt haben als geschickte Handwerker ihr gutes Auskommen auf der Insel. Doch längst nicht alle Auswandererträume gehen in Erfüllung. Uli T. aus dem Erzgebirge wollte sich als Restauranteigner und Tourveranstalter selbstständig machen und wurde von einem Geschäftspartner abgezockt. Die 18-jährige Jessica aus Ingolstadt kam mit ihrer Mutter, die sich dort eine neue Existenz aufbauen wollte. Doch der Plan funktionierte mehr schlecht als recht. Ohne Geld und ohne Sprachkenntnisse hat es Jessica nun schwer, sich durchzuschlagen.
Der Film "Gestrandet im Paradies" erzählt Geschichten von Menschen, die ihren Inseltraum verwirklichen konnten, aber auch von solchen, die auf dem tropischen Eiland gescheitert sind.
(ARD/MDR)


Seitenanfang
17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: Methusalem im Tierreich

Moderation: Anke Neuzerling

Aus dem Zoo Zürich mit Elefanten, Kappengibbons,
Knochenhechten, Galapagos-Riesenschildkröten
und neukaledonischen Riesengeckos

Ganzen Text anzeigen
Mit ihren 38 Jahren ist die Elefantenkuh im Zoo Zürich noch lange keine Seniorin - genauso wenig wie die Galapagos-Riesenschildkröten Jumbo und Negrita. Rekordhalter bei den Säugetieren im Zoo ist Iaman, das älteste Männchen der Kappengibbons. Diese Primaten werden ...

Text zuklappen
Mit ihren 38 Jahren ist die Elefantenkuh im Zoo Zürich noch lange keine Seniorin - genauso wenig wie die Galapagos-Riesenschildkröten Jumbo und Negrita. Rekordhalter bei den Säugetieren im Zoo ist Iaman, das älteste Männchen der Kappengibbons. Diese Primaten werden normalerweise nur etwa 30 Jahre alt. Iaman aber kam 1959 zur Welt - und ist letztes Jahr noch Vater geworden. Auch Knochenhechte können sehr alt werden - ein Exemplar schaffte es im Zoo Zürich sogar auf 70 Jahre.
Moderatorin Anke Neuzerling ist auf der Suche nach den Geheimnissen des Älterwerdens im Zoo Zürich unterwegs.


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Recht brisant

Gerichtsreporter berichten

Themen: "Verkehrssünder im Visier - Hat sich der neue

Bußgeldkatalog bewährt?" u.a.

Moderation: Bernd-Ulrich Haagen

Ganzen Text anzeigen
Vor einem Jahr wurde der Bußgeldkatalog für Verkehrssünder verschärft: Für viele Verstöße gibt es seitdem mehr Punkte und deutlich höhere Bußgelder. Die Politik hat stets beteuert, es gehe dabei nicht um die Steigerung der staatlichen Einnahmen, sondern ...

Text zuklappen
Vor einem Jahr wurde der Bußgeldkatalog für Verkehrssünder verschärft: Für viele Verstöße gibt es seitdem mehr Punkte und deutlich höhere Bußgelder. Die Politik hat stets beteuert, es gehe dabei nicht um die Steigerung der staatlichen Einnahmen, sondern ausschließlich um die Abschreckung von Verkehrssündern und damit um die Sicherheit auf Deutschlands Straßen.
"Recht brisant" wagt ein Jahr nach Inkrafttreten eine Bestandsaufnahme: Haben die Autofahrer ihre "Lektion" gelernt? Die Sendung begleitet das Team eines zivilen Video-Überwachungswagens der Polizei auf Autobahnen und Bundesstraßen. Vertreter von Automobilclubs und Rechtsexperten erläutern die Rechtslage und geben Tipps, welche rechtlichen Möglichkeiten Verkehrssünder haben.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Art City London

Film von Peter Vogel

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")

Ganzen Text anzeigen
Wenn bereits Kunststudenten noch unvollendete Arbeiten zu Geld machen können, dann kann man nur an einem Ort sein: in London. Dort verbinden sich künstlerische Energie, ein potenter Markt und eine überaus coole Szene zu einer pulsierenden Kunstmetropole. Neben dem ...
(ORF)

Text zuklappen
Wenn bereits Kunststudenten noch unvollendete Arbeiten zu Geld machen können, dann kann man nur an einem Ort sein: in London. Dort verbinden sich künstlerische Energie, ein potenter Markt und eine überaus coole Szene zu einer pulsierenden Kunstmetropole. Neben dem Westend, wo sich die teuersten und etabliertesten Galerien befinden, gewinnt das East End zusehends an Bedeutung.
"Art City London" stellt die Kunststadt London, die Preise auf dem Kunstmarkt und außergewöhnliche Künstlerbiografien vor. Darunter die von Antony Gormley, der in seiner Jugend als Bohemien in Indien lebte und nicht mehr als einen Schlafsack, eine Schüssel und einen Kocher besaß. Geschlafen wurde auf der Straße. Als von einer Ausstellung zwei seiner Werke zerstört zurückkamen, zahlte ihm die Versicherung dafür 3.000 Pfund - Gormleys erstes Künstlereinkommen. Heute gilt er als einer der wichtigsten bildenden Künstler der Gegenwart.
(ORF)


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 Format

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Bauer sucht Kultur (4/4)

Unterwegs mit Dieter Moor

Ganzen Text anzeigen
Er ist Fernsehmoderator und Biobauer: Dieter Moor. Im brandenburgischen Hirschfelde betreibt er einen Ökohof, hält Schafe, Rinder und Wasserbüffel. Von dort startet er in seine Brandenburgtour, bei der er spannende Orte entdeckt und auf Kreative und Lebenskünstler ...
(ARD/RBB)

Text zuklappen
Er ist Fernsehmoderator und Biobauer: Dieter Moor. Im brandenburgischen Hirschfelde betreibt er einen Ökohof, hält Schafe, Rinder und Wasserbüffel. Von dort startet er in seine Brandenburgtour, bei der er spannende Orte entdeckt und auf Kreative und Lebenskünstler trifft.
In der letzten Folge der vierteiligen Reihe lässt sich Dieter Moor von "Tatort"-Kommissar Jörg Schüttauf auf eine Paddelbootstour ins Havelland einladen. Außerdem lernt der Kulturmoderator, dass auch Birnen nicht weit vom Stamm fallen: Dort, wo der berühmteste Birnbaum der Literaturgeschichte sein Zuhause hat, in Ribbeck, trifft er die Nachfahren des Herrn von Ribbeck. Vom Holzbildhauer Andreas Dorfstecher lernt Moor dann, wie man mit einer Kettensäge Eichen-Skulpturen macht, und in Geltow lässt er sich in der Handweberei von Ulla Schünemann auf einem 300 Jahre alten Webstuhl ein Mitbringsel für seinen Hof anfertigen. Vor der Rückkehr trifft er aber in Nauen noch Countertenor Jochen Kowalski, der in St. Jacobi sein Weihnachtskonzert probt. Er nimmt Dieter Moor in sein Elternhaus mit - in die Fleischerei Kowalski.
(ARD/RBB)


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Neues aus der Anstalt

Politsatire mit Priol und Schramm

Ganzen Text anzeigen
Urban Priol und Georg Schramm begeben sich auf ihre satirische Monatsvisite: In ihrer Sendung "Neues aus der Anstalt" betrachten die beiden Kabarettisten die nationale und internationale Politik aus dem Foyer einer psychiatrischen Tagesklinik. Dort wird in einem Zustand ...

Text zuklappen
Urban Priol und Georg Schramm begeben sich auf ihre satirische Monatsvisite: In ihrer Sendung "Neues aus der Anstalt" betrachten die beiden Kabarettisten die nationale und internationale Politik aus dem Foyer einer psychiatrischen Tagesklinik. Dort wird in einem Zustand zwischen politischer und psychischer Verstörtheit über den Status quo des Landes und seiner Mächtigen gewettert, geklagt, gelacht, werden die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse des Monats satirisch-bissig aufs Korn genommen.
Zu einem satirisch-therapeutischen Kurzaufenthalt sind in dieser Ausgabe von "Neues aus der Anstalt" Josef Hader, Jochen Malmsheimer und Volker Pispers eingeladen.


Seitenanfang
21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Satire Gipfel

von und mit Mathias Richling

Mit den Gästen: Andreas Rebers, Matthias Egersdörfer
und Christian Ehring

Ganzen Text anzeigen
Kein Skandal kann dieses Jahr unentdeckt passieren - das politische Fernsehkabarett Satire Gipfel mit Mathias Richling bleibt angriffslustig. Ob Finanzmarktkrise oder Umweltkatastrophe, ob Rekordverschuldung oder Gesundheitsfond: Punktgenau reagiert Mathias Richling mit ...
(ARD/RBB/BR)

Text zuklappen
Kein Skandal kann dieses Jahr unentdeckt passieren - das politische Fernsehkabarett Satire Gipfel mit Mathias Richling bleibt angriffslustig. Ob Finanzmarktkrise oder Umweltkatastrophe, ob Rekordverschuldung oder Gesundheitsfond: Punktgenau reagiert Mathias Richling mit seinen Gästen Andreas Rebers, Matthias Egersdörfer und Christian Ehring auf jedes politische Ereignis.
(ARD/RBB/BR)


Seitenanfang
21:45
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Erik(a) - der Mann, der Weltmeisterin wurde

Dokumentarfilm von Kurt Mayer, Österreich 2007

Ganzen Text anzeigen
1966 geriet die Ski-Nation Österreich in Ekstase, als das 18-jährige Bauernmädchen Erika Schinegger im fernen Chile den Weltmeistertitel in der Abfahrt holte. Was damals nur Schinegger ahnte, erwies sich kurz darauf als Tatsache und schockierte die Sportwelt: Das ...
(ORF)

Text zuklappen
1966 geriet die Ski-Nation Österreich in Ekstase, als das 18-jährige Bauernmädchen Erika Schinegger im fernen Chile den Weltmeistertitel in der Abfahrt holte. Was damals nur Schinegger ahnte, erwies sich kurz darauf als Tatsache und schockierte die Sportwelt: Das Naturtalent aus einem kleinen Dorf in Kärnten war intersexuell. Als das Internationale Olympische Komitee Sex-Kontrollen einführte, ließ Schinegger sein Geschlecht operativ "richtig stellen", wie er es nennt, und begann im Alter von 20 Jahren neu: als Erik. Erik fuhr weiterhin Skirennen, ehe er vom Österreichischen Skiverband unter dem Vorwand, der Medienrummel sei zu groß, ausgeschlossen wurde. Heute ist Schinegger ein erfolgreicher Skischulbesitzer in St. Urban.
Kurt Mayer rollt in seinem Dokumentarfilm "Erik(a) - Der Mann, der Weltmeisterin wurde" ein faszinierendes Kapitel österreichischer Sportgeschichte auf. Darin spricht Erik Schinegger offen von seinem Leben. Zu Wort kommen auch ehemalige Skifunktionäre, der damalige Teamarzt und Journalisten sowie Freunde und Verwandte Schineggers.
(ORF)


Seitenanfang
23:10
Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Gesichter im Zwielicht

Fernsehfilm, DDR 1973

Darsteller:
Oberleutnant FuchsPeter Borgelt
Leutnant Vera ArndtSigrid Göhler
Wachtmeister SubrasAlfred Rücker
Bodo JansenHorst Drinda
Astrid JansenRegina Beyer
u.a.
Buch: Fred Unger, Manfred Mosblech
Regie: Manfred Mosblech

Ganzen Text anzeigen
Die lebenslustige, attraktive Astrid Jansen wird erwürgt im Bootshaus aufgefunden, ihr Ehemann gesteht die Tat. Mit seiner zweiten Ehefrau schien der zurückhaltende Segellehrer Bodo Jansen eigentlich das große Los gezogen zu haben. Um Astrid, die jung, sportlich und ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
Die lebenslustige, attraktive Astrid Jansen wird erwürgt im Bootshaus aufgefunden, ihr Ehemann gesteht die Tat. Mit seiner zweiten Ehefrau schien der zurückhaltende Segellehrer Bodo Jansen eigentlich das große Los gezogen zu haben. Um Astrid, die jung, sportlich und ehrgeizig war, beneidete ihn mancher Mann an der Küste. Auch am Abend vor dem Mord war das Familienglück des ungleichen Paares äußerlich intakt. Astrid hatte beim Bootsrennen einen Pokal gewonnen und man feierte ausgelassen den Sieg. Allerdings war Astrid ihrem Mann, den sie für einen Schwächling und Versager hielt, schon geraume Zeit untreu. Am Morgen liegt Astrid erwürgt im Bootshaus und ihr Mann stellt sich der Polizei. Doch die Ermittlungen fördern Ungereimtheiten zutage. Während der Nacht hatte Jansen seine Tochter mit hohem Fieber ins Krankenhaus gebracht. Er wurde durch Detlef, seinem Sohn aus erster Ehe, der bei seiner kleinen Stiefschwester geblieben war, alarmiert. Astrid hatte kurz darauf das Fest mit einem Unbekannten verlassen. Doch obwohl Jansen offenkundig Grund gehabt hat, seine Frau zu hassen, passt die Tat so gar nicht zu seinem besonnenen Charakter. Wen will Bodo Jansen decken? Oberleutnant Fuchs und Leutnant Vera Arndt haben die komplizierte Aufgabe, Jansens Tatgeständnis zu widerlegen und den tatsächlichen Mörder zu überführen.
Traditionsreiche Krimireihe mit Peter Borgelt und Sigrid Göhler.
(ARD/MDR)


Seitenanfang
0:25

Ich - Die Nummer Eins

(Le Silencieux)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1972

Darsteller:
Anton HaliakovLino Ventura
Der ChefLeo Genn
HowardRobert Hardy
MariaLea Massari
JeanneSuzanne Flon
u.a.
Regie: Claude Pinoteau

Ganzen Text anzeigen
Als der Kernphysiker Anton Haliakov mit einer Delegation russischer Wissenschaftler nach London kommt, bringt ihn der britische Geheimdienst mit Hilfe eines inszenierten Autounfalls in seine Gewalt. Offiziell wird er für tot erklärt, im Verborgenen setzt ihn der ...
(ARD)

Text zuklappen
Als der Kernphysiker Anton Haliakov mit einer Delegation russischer Wissenschaftler nach London kommt, bringt ihn der britische Geheimdienst mit Hilfe eines inszenierten Autounfalls in seine Gewalt. Offiziell wird er für tot erklärt, im Verborgenen setzt ihn der Geheimdienst massiv unter Druck. Man will von ihm die Namen von zwei englischen Wissenschaftlern erfahren, die die Sowjets heimlich mit wichtigen Informationen versorgen. Die Briten wissen, dass Haliakov in der Sowjetunion unter falschem Namen lebt und arbeitet. Eigentlich heißt er Clement Tibère und ist Franzose. Vor 16 Jahren verschwand er jedoch auf mysteriöse Weise und leistete dann unter dem Namen Haliakov in der Sowjetunion hervorragende Forschungsarbeit. Jetzt soll er den Briten die Namen der beiden Spione preisgeben. Im Gegenzug dafür verspricht man ihm die Freiheit und eine neue Identität. Haliakov alias Tibère geht nur widerstrebend auf dieses Angebot ein. Er weiß, dass der sowjetische Geheimdienst sich nicht so leicht in die Irre führen lässt, sondern gnadenlos Jagd auf ihn machen wird. Als er sich nach Frankreich absetzt, sind ihm KGB-Agenten schnell auf der Spur und versuchen wiederholt, ihn umzubringen.
Lino Ventura glänzt in der Rolle des Wissenschaftlers, der um sein Leben und seine Identität kämpfen muss. Regie in diesem brillanten Agenten-Thriller führte Claude Pinoteau, der mit den "La Boum"-Komödien international bekannt wurde.
(ARD)


Seitenanfang
2:20
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Gipfelkreuze - das andere Ende von Tirol

(Wh.)


(ORF)


Seitenanfang
2:40

Otello

Lyrisches Drama in vier Akten von Giuseppe Verdi

Deutsche Oper Berlin, 1974

Darsteller:
OtelloJon Vickers
DesdemonaMirella Freni
JagoPeter Glossop
CassioAldo Bottion
u.a.
Libretto: Arrigo Boito
Chor: Deutsche Oper Berlin
Orchester: Berliner Philharmoniker
Musikalische Leitung: Herbert von Karajan
Inszenierung: Herbert von Karajan

Ganzen Text anzeigen
Gegen Ende des 15. Jahrhunderts kehrt der Mohr Otello, Befehlshaber über die venezianische Flotte, nach einer Seeschlacht mit den Türken siegreich nach Zypern zurück. Sein Fähnrich Jago, der sich von Otello eine Beförderung erhofft hatte, aber von ihm zugunsten des ...
(ORF)

Text zuklappen
Gegen Ende des 15. Jahrhunderts kehrt der Mohr Otello, Befehlshaber über die venezianische Flotte, nach einer Seeschlacht mit den Türken siegreich nach Zypern zurück. Sein Fähnrich Jago, der sich von Otello eine Beförderung erhofft hatte, aber von ihm zugunsten des Hauptmanns Cassio übergangen wurde, sinnt auf Rache. Er macht sich geschickt die Liebe des Farbigen zu seiner Frau Desdemona zu Nutze. Er schürt mit Lügen und Intrigen Otellos Eifersucht bis zum Äußersten. Ein Desdemona entwendetes Taschentuch, das Jago dem Hauptmann in die Hände spielt, bringt Otello schließlich dazu, seine Frau zu töten. Als sich Desdemona in ihrem Schlafgemach zur Nachtruhe vorbereitet, tritt Otello ein und erwürgt sie. Zur gleichen Zeit ist ein von Jago angezettelter Mordanschlag auf Cassio fehlgeschlagen. Jagos Ehefrau Emilia entlarvt den eigenen Mann als Urheber der tödlichen Intrigen, und der Bösewicht ergreift die Flucht. Otello, der zu spät die Unschuld seiner Frau erkennt, ersticht sich vor Desdemonas Leiche.
In der Aufführung aus der Deutschen Oper Berlin aus dem Jahr 1973 singen und spielen der Chor der Deutschen Oper Berlin und die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Herbert von Karajan. Den Otello singt Jon Vickers, Mirella Freni gibt die Desdemona.

3sat zeigt "Otello" zum 75. Geburtstag der Sopranistin Mirella Freni am 27. Februar.
(ORF)


Seitenanfang
5:05
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wh.)