Schon zweimal brachte eine massive Geldentwertung die Deutschen um ihre Ersparnisse: 1923 und 1948. Durch die aktuelle Finanzkrise kommen alte Ängste wieder hoch. Denn Experten befürchten in naher Zukunft eine hohe Inflation.
Das Anwerfen der Notenpresse in den USA, um die Banken zu retten, könnte in fünf bis zehn Jahren zum US-Staatsbankrott und zum Kollaps des Weltfinanzsystems führen, so Krisenszenarien. Eine Währungsreform wie damals wäre dann unvermeidlich. Vor den Inflationsängsten profitieren Sachwerte wie Gold, Immobilien oder Rohstoffe. Anleger setzen schon heute verstärkt auf Werte, die bei Inflation stabil bleiben.