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Jäger und Gejagter am Frankfurter Flughafen
Wildnis unter Flugzeugriesen
Die Tierwelt des Frankfurter Flughafens
Weltweit beherbergen Flughäfen eine Großzahl an Pflanzen und Tieren. Ein Beispiel ist der internationale Flughafen Frankfurt. Doch wo soll hier Platz für Natur sein? Kaum zu glauben: Auf dem Flugfeld brüten neben den qualmenden Reifen der landenden Jets Lerchen, ziehen Füchse und Feldhasen ihre Jungen auf. Und das ist bei Weitem noch nicht alles, was der Airport an Tierwelt zu bieten hat.
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Jungfüchse am Airport
Unter den Abflugschneisen gebären Hirschkühe ihre Jungen, brüten Eisvögel, quaken Laubfrösche. In den Auwäldern leben Schwarzmilan und Waldohreule, Spechte und seltene Fledermäuse. Vom Aussterben bedrohte Großkäfer wie Heldbock und Hirschkäfer leben in und an den uralten Eichen der Auwälder. Eine ursprüngliche wilde Natur und hohe ökonomische Ansprüche treffen am Flughafen Frankfurt unmittelbar aufeinander. Der Flughafen ist der größte Wirtschaftsfaktor der Region, Natur und Technik begegnen sich hier so intensiv wie kaum woanders.

Im Spannungsfeld zwischen Natur und Technik
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Ein Hase am Frankfurter Flughafen
Der Film von Heribert Schöller zeigt die einzigartige und überraschend wilde Natur auf und am Flughafen im Spannungsfeld zwischen Natur und modernster Technik. Ein unvergleichliches Neben-, Mit-, aber auch Gegeneinander von Natur und Technik, von Ökologie und Ökonomie. Doch die Natur hier ist zunehmend bedroht. Und es ist fraglich, was von ihr in den nächsten Jahren bleiben wird.

Sendedaten
Sonntag, 22. Juli 2012, 17.25 Uhr
Thementag
Expedition Airport
24 Stunden am Frankfurter Flughafen
Sonntag, 22. Juli 2012, ab 6.00 Uhr