Edgar G. Ulmer - Der Mann im Off
Aus der Sendereihe Kinomagazin
Edgar G. Ulmer, Mitte der zwanziger Jahre aus Österreich emigriert, wurde in Hollywood zum König der B-Movies. Er wurde vergessen, wiederentdeckt und schließlich zur Kultfigur. Zeit seines Lebens blieb er ein Grenzgänger zwischen Kunstanspruch, gediegenem Handwerk und Schund. Er war Vorbild für die französische Nouvelle Vague und später für Regisseure wie Martin Scorsese und Peter Bogdanovich.

"Lange Nacht der Emigration"
Der Film "Edgar G. Ulmer - Der Mann im Off" wird im Rahmen eines Themenabends über Emigranten gezeigt, der am 22. Februar 2011 um 22.25 Uhr mit einem Film über den Fotografen und Kameramann Wolf Suschitzky beginnt und um 22.45 Uhr mit dem Film "Calling Hedy Lamarr" von Georg Misch fortgesetzt wird.

"Edgar G. Ulmer - Der Mann im Off" auf Filmfestivals
International Film Festival Rotterdam
26. Januar bis 6. Februar 2005

San Francisco International Film Festival
21. April bis 5. Mai 2005

4th Tribeca Film Festival
25. April bis 7. Mai 2005

Toronto Jewish Film Festival
7. bis 15. Mai 2005

Melbourne International Film Festival
20. Juli bis 7. August 2005



Sendedaten
Dienstag, 22. Februar 2011, 02.00 Uhr
Mehr
Interview-Auszüge aus dem Film Mischief Films - Website der Produzenten
Links
Artikel über Ulmer in "senses of cinema" Artikel in "Bright Lights Film Journal" Tag Gallagher über Edgar G. Ulmer
mehr zum Thema
Die "Lange Nacht der Emigration" bei 3sat am 22. Februar 2011