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Moderator Christian Ehring
Moderator Christian Ehring
extra 3
Das Satiremagazin mit Christian Ehring
Woche für Woche nimmt "extra 3", die Satiresendung des Norddeutschen Rundfunks, den alltäglichen Irrsinn aufs Korn.
Sendedaten
freitags in der Nacht zu Samstag
"extra 3" beleuchtet wöchentlich das politische Geschehen in Form von satirischen Kurzbeiträgen. Neben normalen Beiträgen, in denen aktuelle Geschehnisse satirisch dargestellt bzw. verarbeitet werden, gibt es in der Sendung auch einige feste Rubriken. "extra 3" wurde am 21. September 1976 das erste Mal beim NDR Fernsehen ausgestrahlt und war seither immer wieder Karriere-Sprungbrett für renommierte und bekannte TV-Gesichter.
"extra 3" beim NDR
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© NDR/Matzen Christian Ehring im Studio
Christian Ehring im Studio
Seit Juli 2011 ist Multifunktionskabarettist Christian Ehring Moderator von "extra 3". Als Kabarettist wurde Christian Ehring durch die "heute-show" in ganz Deutschland bekannt. Seit Mai 2009 verstärkt er das Team der ZDF-Satiresendung und tritt dort regelmäßig als Comedian an der Seite von Moderator Oliver Welke auf. Er gehört zudem zum Ensemble der renommierten Düsseldorfer Kabarett-Bühne "Kom(m) ödchen", für die er auch als Autor und künstlerischer Leiter tätig ist.


Moderatoren von Extra 3 seit 1976 - eine Auswahl
Dieter Kronzucker, der Mitbegründer der besten Satiresendung der Welt, war zunächst nicht von ihrem Fortbestand überzeugt. Wolf von Lojewski erhielt 1994 die Goldene Kamera. Lea Rosh war eine der wenigen Frauen, die "extra 3" moderierten. Hans-Jürgen Börner: Mit Sekt und staubtrockenem Humor hielt der Stil bei "extra 3" Einzug. Michael Gantenberg war wegen seiner schlagfertigen politischen Interviews gefürchtet. Jörg Thadeusz - er moderierte von 2000 bis 2004 - war der Erfinder des sympathischen Sarkasmus. Mit Thomas Pommer gehörte die Sendung dem verdammt größten Mann der deutschen Satirelandschaft. Von August 2007 bis Juli 2011 moderierte Tobias Schlegl die Sendung, die ein Jahr älter ist als er selbst. Mit seinen "extra 3"-Aktionen sorgt er weiterhin für Aufregung bei Pressekonferenzen und Parteitagen.